Hier werde ich nach und nach Projekte vorstellen, die ich geplottet habe. Leider habe ich mehr Ideen als ich umsetzen kann, daher werden vermutlich nicht alle davon jemals zu einem Roman oder einer Novelle werden.
Wer Interesse an einer Idee oder Co-Autorenschaft hat, kann sich gerne per E-Mail melden.
Herz aus Silber - Gefallenes Ideal [Dark Urban Fantasy]
In einer schmutzigen Großstadt jagt die jahrhundertealte Vampirin Kira Drakovic junge Vampire, die die Regeln missachten - ihre Regeln, die Regeln der Alten. Sie töten und vermehren sich wahllos und gefährden so die Existenz aller.
Auf der anderen Seite tun sich Jungvampire zusammen, um besonders magiebegabte Alte zu jagen. Sie koordinieren sich über das Internet - einer Welt, in die Kira erst langsam mit Hilfe der jungen Journalistin Jules eintaucht. Im Schatten der Stadt wächst jedoch eine weitere Gefahr heran. Angeführt vom charismatischen, skrupellosen Nathan und seiner vampirischen Garde existiert ein Netzwerk aus Verbrechen, das vor nichts und niemandem Halt macht.
Zwischen Kira, Nathan und den Vampirjägern entfesselt sich ein Krieg im Untergrund – voller Verrat, Blut und Magie. Während Jules zu Kiras Vertrauter und Schülerin wird, plant ein anderer längst das Ende aller Beteiligten. Und als Jules stirbt, durch Kiras eigene Waffe, erkennt Kira: Der größte Feind ist der, den man unterschätzt.
Das Schwarze Buch - Aus Blut geboren [Grimdark High Fantasy]
Das Reich Velikand zerbricht. Die Königin ist tot, kein Erbe benannt. Im Rat von Talwein ringen Fraktionen um die Macht: Adlige ohne Armee, Priester ohne Götter, Krieger ohne König.
Aris Temnovar, Sohn eines Eroberers, will durch Politik erringen, was sein Vater mit dem Schwert nahm. Undur von Zelen, entmachteter Erbe, fordert Gerechtigkeit für ein Unrecht, das niemand sühnen will. Adelmara von Eichenthal, die formal rechtmäßige Thronerbin, kämpft für ihr Recht, findet jedoch kein Gehör.
Doch während sie streiten, öffnet sich ein Portal. Dämonen strömen aus den Bergen. Und im Verborgenen agiert das Schwarze Buch – eine Gemeinschaft von Magiern, Alchemisten, Beschwörern, die glauben, nur die Götter selbst könnten das Reich noch retten.
Sie irren sich. Doch es ist zu spät.
Das ewige Monster [Dark Epic Character-driven Fantasy]
Raska wurde verbrannt, ertränkt, zerstückelt – und erwachte jedes Mal aufs Neue. Aber Unsterblichkeit ist kein Geschenk. Es ist ein Fluch, der ihr alles nimmt, was sie liebt.
Vor langer Zeit wurde sie als namenloses Bauernmädchen hingerichtet, für eine Tat, die sie nicht begangen hatte, und erwachte im Blut ihrer Mörder. Sie flieht, trifft andere wie sie, und als der Orden der Reinheit ihresgleichen jagt und hinrichtet, zieht sie in den Krieg.
Zweihundert Jahre später ist die Welt eine andere. Bei einem Raubzug rettet sie Jalda, ein stummes Mädchen mit einem Geheimnis, das die Welt verändern könnte.
Als Raska eine vermeintlich Verbündete aus dem Tod zurückholt, glaubt sie, das Gleichgewicht zwischen Invictii und dem Orden wieder herstellen zu können. Aber Ladia, die mächtigste Magierin ihrer Zeit, wurde durch 148 Jahre im Tode wahnsinnig. Sie lässt sich mit einem Unterweltler ein, um eine Art von Macht zu erlangen, die kein Mensch besitzen sollte. Ihr Durst nach Rache wird alles verschlingen – auch die, die sie erweckt haben.
Zwischen der Liebe zu einem Mädchen, das sterben wird, und einer verlorenen Liebe, die zurückkehrt, muss Raska eine uralte Wahrheit akzeptieren: Wer ewig lebt, verliert alles. Immer wieder. Für immer.
Autophage [Dystopie / Psychologischer Thriller]
In einer Welt, in der Reiche ewig leben und Arme in Konsumlärm ersticken, ist Elisa Victoria das Gesicht des Fortschritts. Schön, mächtig, unsterblich.
Doch als sie Lizzy, ihr jüngeres Ich, aus der Vergangenheit holt, sieht diese hinter die Fassade: eine zweigeteilte Gesellschaft, systematische Ausbeutung, eine Elite, die Zeit und Leben kauft – während andere verbraucht werden.
Lizzy wollte keine Revolution. Sie wollte nur überleben. Doch was sie für ihre Zukunft hielt, ist bereits Vergangenheit, und die lässt sich nicht verändern. Oder doch?